Aura

Energiefeld des Menschen.

Atherische Energie, die das menschliche CEF, Crysto-elektromagnetische Feld, zusammensetzt ~ das Crysto-elektromagnetische Feld, die Aura ist die Basis … das Fundament für eine optimale physische Existenz. Und eine intakte, optimal fließende Aura bietet euren physischen und mentalen Körpern weitaus wesentlichere Energien, als die meisten von euch in der heutigen Zeit erkennen.

Die meisten betrachten es fälschlicherweise als ein automatisch geregeltes Energie-Feld, das sich selbst anpasst. Die Wahrheit ist, dass es zwar zu einer großen Selbst-Regulierung und mehrdimensionalen Expansion fähig ist, aber nur so befähigt, wie die grundlegenden Bedürfnisse und Schaltungen vollständig robust und ganzheitlich unterstützt werden.

Auras zu sehen und was auf den vielen Ebenen von Bewusstsein stattfindet, ist profund (tiefgründig). Es ist wirklich alles Energie hier auf Erden. Durch ein überwältigendes und komplexes Kommunikationssystem aus Licht.




Chakren

Die Chakren – sieben wundervolle Kraftzentren ( Einfaches ChakraSystem)

Chakren (sing. Chakra) funktionieren wie Pumpen oder Ventile und regulieren den Energiefluss durch unser Energiesystem. Sie reflektieren die von uns getroffenen Entscheidungen. Unser Verhalten ist unsere Antwort auf die Bedingungen, die wir in unserem Leben vorfinden. Ständig öffnen und schließen sich diese Ventile:

  • Wenn wir entscheiden, was wir denken und fühlen
  • Durch gewählte Wahrnehmungsfilter, mit denen wir die Welt um uns herum erleben.

Chakren sind direkt mit den Meridianen und unserer Aura verbunden. Diese Energiefelder können wir spüren und somit bewusst wahrnehmen.

Jedem körperlichen Symptom, jeder Erkrankung und jeder Störung auf der emotionalen Ebene liegt eine seelische Ursache zugrunde. Durch eine Reinigung können die Energien wieder frei und harmonisch fließen. Körper, Geist und Seele kommen in Balance und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

Im Zusammenhang mit den Chakren taucht oft der Begriff „Chakra öffnen“ auf. In einem Störungsfall ist ein Chakra jedoch nicht geschlossen, sondern blockiert. Durch ein Reinigungsritual, das nur wenige Minuten dauert und einfach ist, werden Blockaden gelöst und der Energieaustausch funktioniert wieder.

 

Die Chakren
(in der Reihenfolge von unten nach oben)

  • Wurzel Chakra
  • Sakral Chakra
  • Solar-Plexus Chakra
  • Herz Chakra
  • Hals Chakra
  • Stirn Chakra
  • Kronen Chakra

 

 




Zeitkristalle

Nachweis dieser neuen Materieform ist nun gelungen und wurde in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

Es handelt sich bei dem Phänomen um sogenannte Schwingungs- oder Zeitkristalle, die eine atomare Struktur haben, welche sich nicht nur im Raum wiederholt sondern auch in der Zeit, was sie in einen Zustand unaufhörlicher Bewegung versetzt – ohne dabei Energie zu verbrauchen.

Der theoretische Physiker Wilczek hatte damals überlegt, was passiert, wenn der energetisch günstigste Zustand nicht ein Symmetriebruch mit periodischer Ordnung im Raum ist, sondern mit einem regelmäßigen Muster in der Zeit. Schließlich leben wir in der vierdimensionalen Raumzeit.

Es sind sozusagen Objekte, die sich wie ein Uhrzeiger in einem sich immer wiederholenden Muster bewegen.

Sie verbrauchen dabei allerdings keine Energie. Im Gegensatz zu Uhren beziehen Zeitkristalle ihre Bewegung nicht aus gespeicherter Energie, sondern durch einen Bruch in der Symmetrie der Zeit, was ihnen einen besondere Form der endlosen Bewegung ermöglicht, also wie ein Perpetuum mobile.

Abbildung 1: Chris Monroe, University of Maryland – Nach einem Entwurf des Physikers Norman Yao von der UC Berkeley machten Physiker der University of Maryland einen ersten Kristall mit einer eindimensionalen Kette von Ytterbium-Ionen. Jedes Ion verhält sich wie ein Elektronenspin und weist weitreichende Wechselwirkungen auf, die durch die Pfeile angezeigt werden.

 

In diesem Jahr gelang nun der wissenschaftliche Durchbruch – Forscher um den Physiker Norman Yao von der University of California Berkeley stellten im Detail an Hand einer Art Blaupause vor, wie man diese bizarren Zeitkristalle exakt herstellt und messen kann.

Mit Hilfe dieser Blaupause ist es inzwischen auch zwei weiteren Forschungsteams der Universitäten Maryland und Harvard ebenfalls gelungen diese Zeitkristalle im Labor zu generieren.

Den exakten Vorgaben des Physikers Yao folgend waren sie in der Lage diese völlig neue Art der Materie herzustellen und damit ihre Existenz und die Richtigkeit der Blaupause zu bestätigen.

Abbildung 2: (a) Phasendiagramm des diskreten Zeitkristalls als Funktion der Wechselwirkungsstärke Jz und der Impulsfehler ε. (b) Zeigt die Lage der subharmonischen Fourier-Spitze als Funktion von ε. Im nicht wechselwirkenden Fall (Jz = 0) sind die Spitzenspuren & epsi ;, während im interagierenden Fall (Jz = 0,15) die Spitze bei ω / 2 starr verriegelt bleibt. Der rosafarbene Bereich zeigt die FWHM der Basis des ω / 2-Peaks an. Daten werden bei L = 14 mit 102

 

„Dies ist eine neue Materieform, Punkt! Es ist besonders deshalb schon echt cool, weil es eines der ersten Beispiele für ungleichgewichtige Materie ist.“, sagte der leitende Wissenschaftler Norman Yao. „Das bemerkenswerte daran ist, dass wir uns seit einem halben Jahrhundert, mit gleichgewichtiger Materie, wie Metallen, und Isolatoren beschäftigt haben. Nun haben wir gerade damit begonnen eine völlig neue Welt zu betreten. Die Welt der ungleichgewichtigen Materie. Dies ist der Beginn eines neuen Zeitalters.“

Abbildung 3: Gefangenes Ion, diskretes Zeitkristall (DTC) – Varianz der ω / 2 Fourier-Maximal-Größe als Funktion von ε für Potenzgesetz Ising-Wechselwirkungen mit α = 1,5 und L = 10. Der obere rechte Einschub zeigt eine schematische Darstellung einer eindimensionalen Kette gefangener Ionen, die über weitreichende Potenzgesetzwechselwirkungen interagieren. Der obere linke Einschub zeigt das DTC-Phasendiagramm für α = 1,5.

Was Zeitkristalle sind, können wir uns am besten wie folgt vorstellen:

Stell Dir normale Kristalle vor. Sie haben eine atomare Struktur, welche sich im Raum wiederholt. Dies ist genau wie das Kohlenstoffgitter eines Diamanten. Allerdings sind sie bewegungslos, weil sie in ihrem Grundzustand im Gleichgewicht sind.

Normalerweise, wenn Materie im Grundzustand ist, auch Null-Punkt Energie eines Systems genannt, bedeutet es, dass einen innerliche Bewegung oder Schwingung seiner atomaren Struktur theoretisch unmöglich ist. Dies liegt daran, dass dafür Energie aufgewendet werden müsste, um diesen Zustand zu verlassen.

Auf die Zeitkristalle trifft dies nicht zu. Sie haben eine Struktur, welche sich in der Zeit wiederholt, nicht im Raum. Und ihr Grundzustand ist der einer Schwingung. Das ist völlig neu und bahnbrechend.

Es ist, als wäre ihre Materie und struktur in einer Zeitschlaufe eingebettet, die sich kontinuierlich selbst wiederholt. Es hat den Anschein, als würden sich die Zeitkristalle ohne Energie bewegen, während sie immer wieder neu entstehen.

Das ist schwierig zu verstehen, da man hier vierdimensional denken muss. Stell es Dir wie einen Wackelpudding vor, wenn man den antippt, bewegt er sich und fängt an zu schwingen. Das Gleiche passiert mit Zeitkristallen, der große Unterschied ist hier, dass die Bewegung ohne Energie erfolgt.

Abblildung 4: Grafische Illustration des an der UC-Berkely geplanten Experiments zu Erzeugung eines Zeitkristalls. | Copyright/Quelle: Hartmut Häffner / simonsfoundation.org

Ein Zeitkristall ist ein konstant schwingender Wackelpudding, dessen natürlicher Grundzustand die Schwingung ist. Dadurch macht es ihn zu einer komplett neuen Form der Materie. Die ungleichgewichtige Materie. Sie kann nicht stillsitzen, sie kann nicht unbewegt sein.

Yao und sein Team haben neben der detaillierten Blaupause, in dem sie genau beschreiben wie man einen Zeitkristall herstellt und wie man dessen Eigenschaften misst, auch einen Möglichkeit gefunden die verschiedenen Phasen eines Zeitkristalls vorher zusagen. Das bedeutet, sie haben die Äquivalente für den festen, flüssigen und gasförmigen Zustands der neuen Materie vorausgesagt.

Der Forscher Yao sagt, dass die Vorstellung sehr komisch ist, dass man eine Substanz, bzw. Materie hat, eben den Wackelpudding, der nach dem man ihn antippt erst zu irgendeinem anderen späteren Zeitpunkt mit einer Zustandsänderung darauf reagiert. Das Verhalten ist intuitiv nicht zu verstehen und ähnlich verblüffend wie das einer Wippe, deren eines Ende lediglich einmal hochsaust, obwohl man das andere viermal heruntergedrückt hat.

Mit dem Nachweis von Zeitkristallen muss das bisherige Verständnis von Raum und Zeit grundsätzlich in Frage gestellt werden. Sie untermauern die Vermutung auch des Vorhandenseins von freier Energie.

– Entschlüssler: D.Broers , Danke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Lebens-Dreieck

Körper, Geist und Seele – das wissen wir ja alle längst – können nur dann in optimaler Weise arbeiten und eingesetzt werden, wenn sie ein gleichschenkliges Dreieck bilden.

 

 

Die von den Eckpunkten auf die Gegenseite gefällten Lote (Brennpunkt) und die Seitenhalbierenden (Schwerpunkt) treffen sich dann in einem einzigen Punkt. Schwer- und Brennpunkt stimmen dann also überein. Hängt man dieses Dreieck in seinem Brennpunkt auf einen Nagel, dreht es sich „rund“ – es „eiert“ nicht und, wenn es sich schnell genug dreht, erscheint es wie ein Rad.

Daß sich unser „Dreieck“ eben zumeist nicht „rund“ dreht, sondern gehörig „eiert“, wissen wir alle nur zu genau.

Wir sind dann schnell dabei, Umstände, das Schicksal, Pech oder sogar das Wetter („Föhn“) dafür verantwortlich zu machen.

Um diese „Unrund-Phasen“ leichter zu ertragen, rotten wir uns am besten mit anderen zusammen, denen es ähnlich ergeht. (Sie wissen ja: „Geteiltes Leid ist halbes Leid“) und bestärken uns gegenseitig in unseren Entschuldigungen.

Es fehlt uns einfach der „Thrill“ als Impetus. Kaum jemand bemerkt ja die Erledigung dieser Tätigkeiten, und man bekommt daher selten bis nie ein Lob dafür. Das fehlende „Freude“-Empfinden (Mangel an Endorphinen) blockt diese Tätigkeiten ab.

Nun erkennen wir (ebenso wie der Adressat dieser Ausreden), daß es sich um Halb- oder Unwahrheiten handelt. Hieraus erwächst das berühmte schlechte Gewissen.

Statt uns nun dem Problem – mit all seinem Schmerz – zu stellen, gehen wir wiederum ‚krumme’ Wege. Wir beschimpfen und verdammen Umstände und Personen, suchen Verbündete – je mehr desto besser – und buhlen um deren Mitleid. Selten haben wir das Glück, ehrliches Verständnis und wirkliche Hilfe zu bekommen.

Seien Sie besonders auf der Hut vor dem bösesten und am stärksten wirkenden Gift, was wir Menschen uns – in einer Pervertierung unserer geistigen Fähigkeiten – täglich und immer wieder verabreichen: DEN AUSREDEN!

Fassen wir die Problematik unserer „K-G-S-Triade“ zusammen, so erkennen wir, wie wichtig das Wissen um die gegenseitige Abhängigkeit und wie bedeutsam eine „Rundheit“ – also die ausgewogene Gleichseitigkeit – unserer Triade ist.

Denkt man diese „Mechanik“ – den Automatismus der sich daraus ergebenden Weitergabe von Werten und Einstellungen, Vorurteilen und Lebensbildern – weiter, so wird verständlich, warum manche Philosophen und Denker, aber auch Forscher vieler Fachgebiete inzwischen zu der Überzeugung gelangt sind, daß der Mensch längst „ent-naturalisiert“ ist, sich selbst und seine Umwelt systemtisch zerstört und mutmaßlich das Lebewesen mit der kürzesten Gesamt-Existenz aller Spezien auf dieser Erde zu werden droht.

Wir haben alle Voraussetzungen – Vernunft und Gefühl –, um diese Zusammenhänge verstandes- und gefühlsmäßig zu erfassen. Wir haben auch alle Möglichkeiten, dieser „Spirale“ entgegenzuwirken, indem wir zu allererst bei uns selbst beginnen und dann – mutig und vorbildhaft – damit anfangen, auf unser Umfeld einzuwirken.

Schon kleine und kleinste Schritte in die richtige Richtung können unglaublich positive Auswirkungen haben. Nehmen wir uns die Zeit, diese zu reflektieren, so können kleine und kleinste Erfolgserlebnisse eine enorme Wirkung als Katalysatoren zeitigen.

Schärfen wir dann auch noch unsere Sinne für die Schwächen und Bedürfnisse unserer Mitmenschen, so verstärkt sich dieser katalysatorische Effekt noch.

Wir haben keinen Grund, pessimistisch zu sein, aber jeden nur denkbaren, mit dieser Umkehr heute zu beginnen – damit es morgen nicht zu spät ist.

Körper, Geist und Seele

Seele:
Die Seele ist dafür zuständig, dem Körper Lebenskraft zu geben und letztlich auch zu nehmen.
Sie lenkt unser Verhalten und unsere Taten auf subtile Weise.
Die Seele wird hauptsächlich von Weisheit und Liebe angetrieben.

Geist:
Der Geist vermittelt zwischen Körper und Seele.
Er erfasst und filtert Emotionen – die Sprache der Seele – sowie Nervenimpulse, die vom Körper erzeugt werden.
Ein funktionierender Geist ist sich seiner selbst bewusst, ruhig und fokussiert.

Körper:
Der Körper, unsere äußere Hülle, ist ein Produkt sowohl unseres Geistes und unserer Seele,
als auch der Art und Weise, wie wir uns um ihn jeden Tag kümmern.
Schlaf, Ernährung, Umfeld und Bewegung sind entscheidend für das physische Überleben des Körpers und beeinflussen die Länge unseres Lebens.

Es gibt drei Arten, die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele zu stärken:

  • Höre auf Deinen Körper
  • Fokussiere Deinen Geist
  • Folge Deiner Intuition




Gefühle

 

 




Bewusstsein/Wahrnehmung

  • „Bewusstsein“ steht für Gewahrsein. Die Bewohner jeder Dimension arbeiten innerhalb der entsprechenden Frequenzebene klar, einfach und mit einem Minimum an Widerstand, weil ihr Bewusstsein in Resonanz mit der Frequenz dieser Dimension schwingt.
  • Unbewusst“ bedeutet, dass man sich innerer und/oder äusserer Reize innerhalb der eigenen oder einer anderen Dimension nicht bewusst ist und nicht in der Lage ist, diese Reize zu beachten. Der Mensch in der dritten Dimension ist sich seiner ersten, zweiten und vierten Dimension weitgehend nicht bewusst. Das menschliche Unbewusste wird am besten durch physische Körperbotschaften, Introspektion, Träume und Meditation erreicht.
  • „Bewusst“ bedeutet in der Lage sein, Reize innerhalb der eigenen Dimension wahrzunehmen und auf sie zu reagieren. Das dreidimensionale Selbst ist sich dessen
    bewusst, was von den fünf physischen Sinnen des Sehens, Hörens, Tastens, Schmeckens, und Riechens wahrgenommen werden kann.

Wie wir Dinge verarbeiten

Das menschliche Verdauungssystem spiegelt auf äußerst beeindruckende Weise wieder, wie wir Dinge verarbeiten und unser tägliches Leben wahrnehmen. Nahrung, Beziehungen und Lebensereignisse sind alles Zutaten, die unser Dasein bereichern. Jeden Tag treffen wir diesbezüglich zahlreiche Entscheidungen: was wir essen, mit wem wir uns umgeben, wie wir unsere Zeit verbringen und was am wichtigsten ist, wie wir uns jeden Augenblick deswegen fühlen. Jede Stufe im Verdauungsprozess spiegelt somit unser Leben wider.

  • Aufnahme & Kauen
    Aufnehmen von neuen Erfahrungen und Ideen, darauf „rumkauen“, Absichten ausarbeiten, durchdenken und darüber entscheiden
  • Erste Verdauungsstufe
    Verstehen der Absichten und Aufspalten der Absichten in verdaubare Teile
  • Zweite Verdauungsstufe
    Weiteres Aufbrechen und Finalisieren der Absichten
  • Extrahieren & Ausscheiden
    Entnahme, was man für sich selbst benötigt und Ausscheiden von Dingen, die nicht mehr benötigt werden

Wenn wir also verstopft sind, teilt uns der Körper mit, dass wir zu sehr am Leben festhalten und gehen lassen sollen. Haben wir ein Magengeschwür, sorgen wir uns zu sehr ums Leben und verhindern, dass es sich entfalten kann. Ein Durchfall weist uns darauf hin, dass wir nicht verarbeiten, was uns Erfahrungen lehren sollten und dass wir gerade aufgeben, was wir in unserem Leben wirklich wollen. Karies bedeutet, dass wir keine neuen Erfahrungen für uns mehr planen und lieber in alten Gewohnheiten „verfaulen“.

Körper, Geist und Seele

Seele:
Die Seele ist dafür zuständig, dem Körper Lebenskraft zu geben und letztlich auch zu nehmen.
Sie lenkt unser Verhalten und unsere Taten auf subtile Weise.
Die Seele wird hauptsächlich von Weisheit und Liebe angetrieben.

Geist:
Der Geist vermittelt zwischen Körper und Seele.
Er erfasst und filtert Emotionen – die Sprache der Seele – sowie Nervenimpulse, die vom Körper erzeugt werden.
Ein funktionierender Geist ist sich seiner selbst bewusst, ruhig und fokussiert.

Körper:
Der Körper, unsere äußere Hülle, ist ein Produkt sowohl unseres Geistes und unserer Seele,
als auch der Art und Weise, wie wir uns um ihn jeden Tag kümmern.
Schlaf, Ernährung, Umfeld und Bewegung sind entscheidend für das physische Überleben des Körpers und beeinflussen die Länge unseres Lebens.

Es gibt drei Arten, die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele zu stärken:

  • Höre auf Deinen Körper
  • Fokussiere Deinen Geist
  • Folge Deiner Intuition

 




Grafik ART

 




Bundeslade

Bundeslade Eine Manifestationskammer. Das waren frühe Versionen. Spätere Versionen hatten nur die Möglichkeit, bestimmte elektromagnetische Felder zu erzeugen, um die Kommunikation mit anderen Dimensionen zu ermöglichen. Die Bundeslade liegt in den Händen der Lichtkräfte.




Glaubenssysteme

Glaubenssysteme Glaubenssysteme sind nur Firewalls, die wir bauen, um der harten Realität der primären Anomalie nicht ins Auge zu sehen.




Schwarze Sonne

Schwarze Sonne Bestimmte Kreise innerhalb der Kabale haben die schwarze Sonne als Symbol für das galaktische Zentrum. Sie verehren sie, sie haben Angst vor ihr und sie respektieren sie. Und sie ist schon sehr bald ihr endgültiges Ziel.